Von der DGsF anerkannt.
Für die Anerkennung als SystemaufstellerIn benötigt es zusätzlich 6 Tage Hospitation bei zertifizierten SystemaufstellerInnen.

Ausbildungsleitung zusammen mit meinem Bruder Holger Lier

Das Finden der „guten“ Frage, der Verlauf und die Integration der Aufstellung in den Alltag, ist ein wesentlicher Teil der prozessorientierten Aufstellungsarbeit. Im Mittelpunkt der Methode steht dabei stets die Person, die ihr Anliegen einbringt.

Ziel: Die TeilnehmerInnen entwickeln ihren individuellen Weg, die Aufstellung als Methode in ihren jeweiligen Arbeitskontexten zu integrieren.
Die Fort-und Weiterbildung besteht aus 8 thematisch gegliederten Blöcken à 4 Tage
(Do – So).

Unsere Inhalte:

Block 1 … jedem Anfang wohnt ein Zauber inne!
Einführung in die Grundlagen und in die Technik, Genogramm- und Organigrammarbeit

Block 2 … den Boden finden!
Vertiefung der Grundlagen, die innere Haltung als AufstellerIn, die Kunst die Frage und das Anliegen zu finden

Block 3 … wo stehe ich gerade?
Die Gegenwartsfamilie, Partnerschaft – Elternschaft- Dreiecksbeziehungen, Trennungen, zusammengesetzte Familien, Symptome bei Kindern

Block 4 … zurück zu den Wurzeln!
Mein Platz in meiner Herkunftsfamilie, Geschwisterkonstellationen.
Umgang mit Verlusten (Menschen, Heimat, Vermissten)

Block 5 … wenn´s doch nur so einfach wäre!
Aufstellungen im Einzelsetting, Aufstellungen mit Schablonen und Figuren, Aufstellungen von inneren Aspekten, Symptomen oder Körperteilen.

Block 6 … trotz alledem!
Spezielle Themen: Suizid, psychiatrische Diagnosen, Traumata, behinderte Menschen, Sucht, schwere Krankheiten, Grenzen der Aufstellungsarbeit, verschiedene Aufstellungsformate

Block 7 … was gibt es noch?
Organisationsaufstellungen, Aufstellung von Drehbüchern, Theater und Film., verschiedene Anwendungsfelder, Aufstellungen in der Supervision.

Block 8 … last but not least …
Das eigene Berufsprofil, Aquise, Reflexion der eigenen Arbeit, ethische Richtlinien

Abschluss und Zertifizierung